How to: So überlebst du die Vorweihnachtszeit

Die Vorweihnachtszeit. Sie hat etwas Magisches an sich. Wer steht nicht auf die schön beleuchteten Straßen und Häuser, den Glühwein und die Leckereien, die es nur zu dieser Zeit im Jahr gibt. Die letzten Tage ist mir extrem aufgefallen, wie schön München in der Vorweihnachtszeit beleuchtet ist.

In dieses Bild passen Hektik und Stress eigentlich gar nicht. Doch auch das gehört zu dieser Zeit im Jahr irgendwie dazu. Schneller als man schauen kann, versinkt man in Glühwein-Dates und Weihnachtseinkäufen, sodass man Abends nur noch müde in sein Bett fallen möchte.

So muss das aber nicht sein! Heute möchte ich euch ein paar Tipps an die Hand geben, wie ihr entspannter und achtsamer die Zeit bis zum 24. Dezember meistern könnt.

girlbossheaven Weihnachten Salzburg

1. Nehmt euch Zeit für euch selbst

Das ist wohl mein Go-To Tipp, den ich euch für jede Lebenslage nur ans Herz legen kann. Nehmt euch in der Woche mindestens einen Nachmittag/Abend, den ihr nur mit euch selbst verbringt. Sei es entspannt zu Hause bleiben, zum Sport gehen oder einen Kaffee trinken. Idealer wäre natürlich ein ganzer Tag nur für euch selbst, aber wir haben alle unsere Verpflichtungen und manchmal ist ein ganzer Tag einfach nicht drinnen. Besonders in der Weihnachtszeit kann der Terminkalender oft voll werden. Weihnachtsfeiern, verschiedene Weihnachtsmärkte, Spaziergänge im Schnee oder einfach Zeit mit den Liebsten in der warmen Wohnung verbringen. Zeit für euch selbst ist essentiell, um eure Batterien – sowohl die körperlichen, als auch die seelischen – wieder komplett neu aufzuladen, damit ihr euch wohl im eigenen Körper fühlt und gesund bleibt.

2. Bleibt organisiert

Als Organisations-Liebhaber und Kalender-Freund ist das wohl mein zweit liebster Tipp. Alles, was ihr organisieren und planen könnt, solltet ihr auch planen. So habt ihr immer einen wunderbaren Überblick, was als nächstes ansteht (“Auf welchem Weihnachtsmarkt treffen wir uns heute nochmal?”) und könnt gut abschätzen, welchen Abend ihr euch in der Woche frei halten möchtet (siehe Tipp 1). Dadurch könnt ihr entspannter euren alltäglichen Aufgaben nachgehen, ohne Angst haben zu müssen, dass ihr etwas vergessen habt.

3.  Achtet auf euren Körper

Mir ist es oft schon selbst passiert, dass ich in hektischen Zeiten meinen Körper etwas vernachlässigt habe. Zu wenig Bewegung im Alltag, keine Workouts, morgens die Haare nur lieblos zusammengebunden und von der Ernährung ganz zu schweigen. Die Konsequenz davon war, dass ich mich sehr unwohl gefühlt habe und das auch meine Laune und die Ergebnisse meiner Arbeit beeinflusst haben. Nehmt euch auch in der hektischen Weihnachtszeit jeden Tag einen kleinen Moment für euch selbst. Tut eurem Körper etwas gutes, sodass ihr euch wohler fühlt. Geht achtsamer mit euch um. Für mich bedeutet dass ab und an meine Nägel zu lackieren, morgens schön meine Haare zu glätten und mindestens jeden zweiten Tag ein Workout zu machen. Wie sagt man so schön: Tu’ deinem Körper Gutes, damit deine Seele auch darin wohnen möchte.

4. Tut das, was ihr gerne macht

Zu guter Letzt: seid nicht zu streng zu euch und genießt euer Leben und die Möglichkeiten, die die Weihnachtszeit zu bieten hat. Es geht auch hier – wie überall im Leben – um die richtige Balance. Ihr habt Lust auf das 5. Glühwein-Date in einer Woche? Go for it! Ihr möchtet lieber einen Spaziergang machen, als ein HIIT Workout? Go for it! Doch noch ein paar Plätzchen mehr, statt dem Salat? Go for it! Solange ihr euch wohl fühlt und euch nicht komplett gehen lasst, ist das alles in Ordnung. 

 

Wie schafft ihr es in der Vorweihnachtszeit eine Balance zu finden? Wendet ihr einen der oben genannten Tipps vielleicht bereits an? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

P.s die Bilder sind in Salzburg entstanden.

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